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Wie alles begann:

1. Kapitel

Im Mai 1965 wurde eine Gymnastikgruppe auf Initiative des Demokratischen Frauenbundes Deutschland (DFD) unter der Regie von Frau Neubauer gegründet. Man traf sich einmal wöchentlich am Mittwoch bzw. Donnerstag in der Turnhalle der gerade neuerbauten Schule. Herr Charlé übernahm die sportliche Leitung.

Zu den Gründungsmitgliedern zählten:

Frau Willmann, Frau Altenkirch, Frau Kistel, Frau Krüger, Frau Dommasch und Frau Inge Eisner

Wie ging es weiter:

Der DTSB (Deutscher Turn- und Sportbund) organisierte alle 4 Jahre ein Massensportfest, wo alle Mitglieder aus verschiedenen Sportvereinen des ganzen Landes ein Übungsprogramm einstudierten, welches mit großem Aufwand in Leipzig dargeboten wurde.

Im Jahr 1973 fuhren Röschen Willmann und Sabine Lutze zu dem Sportfest nach Leipzig.

Ende der 70-iger Jahre wurde im Westen Deutschlands „Aerobic“ zunehmen beliebter. Auch bei uns wurde unter der Bezeichnung „Popgymnastik“ die Gymnastik nach Musik entdeckt.

2. Kapitel

Die damals selbständige Sportgemeinschaft (SG) „Eintracht Glindow“ wird Ende der 70-iger Jahre als Betriebssportgemeinschaft (BSG) der GPG Gemüseproduktion umgewandelt. Zur BSG gehörten jetzt neben den Sektionen Fußball und Frauensport auch die neuen Sektionen Schach, Federball und Tischtennis.

Der Beitrag änderte sich dadurch von 80 Pfennig auf 1,20 M.

Der Trägerbetrieb, die GPG, rief die Mitglieder der BSG jährlich zu Ernteeinsätzen auf.

Einige unserer Sportfrauen und Karl-Heinz waren „Meister“ im Kirschen pflücken (andere im Kirschen kosten....).

Für Inge Eisner und Röschen Willmann gab es sogar mal eine 8-tägigen Urlaubsreise von der GPG als Auszeichnung.